Lupinen-Struwen: ein traditionelles Gericht aus dem Münsterland

Das braucht man:

  • 400g Dinkelmehl Typ 630 (alternativ Weizenmehl Typ 405)
  • 100 g Lupinenmehl von Eickenbecks Hofgenuss
  • 1 Würfel Hefe
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Salz
  • 30 g Butter
  • 125 g Rosinen
  • Schale einer Zitrone
  • Fett zum Ausbacken (z.B. Butterschmalz
von Viktoria Voß

Struwen werden im Münsterland traditionell am Karfreitag gegessen und gehören fest zu diesem Brauchtum dazu. Dabei handelt es sich um kleine, in der Pfanne ausgebackene Hefeplätzchen, die durch Lupinenmehl eine besondere, leicht nussige Note erhalten.

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel füllend in der Mitte eine Mulde bilden. Hefe, etwas Zucker und lauwarme Milch in die Mulde geben und einen „Vorteil“ herstellen. Sobald die Hefe leicht aufgegangen ist, flüssige Butter, Milch, Eier und restliche Zutaten hinzugeben und verrühren (soviel Milch, dass ein zähflüssiger Teig entsteht).

Nach kräftigem Schlagen den Teig ca. 1 Stunde aufgehen lassen. Er sollte sich verdoppelt haben.

Butterschmalz in die Pfanne geben und be mittlerer Temperatur (!) kleine runde Struwen backen und anschließend mit Zucker bestreuen.

Wir empfehlen Zimt und Zucker sowie eine leckerer Vanillesoße zu den Struwen.

Gutten Appeit!

Schaut euch gerne den Link an: Paula Pumpernickel hat uns besucht und unser Rezept getestet.

Hier geht es zum Beitrag von Paula Pumpernickel

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