Möhrenbrot mit Lupinen und Sonnenblumenkernen

Das braucht man:

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 150 g Weizenmehl, Type 405
  • 100 g Lupinenmehl von EICKENBECKs Hofgenuss
  • 1 Würfel frische Hefe (oder 1 Päckchen Trockenbackhefe)
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Brotgewürz (Koriander, Fenchelsamen, Kümmel)
  • Evtl. etwas Zucker
  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 200 g geraspelte Möhren (3 mittelgroße Möhren)
  • 2 EL Quark
  • Ca. 350 ml lauwarmes Wasser
Von Luise Richard, Drensteinfurt

Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und mit etwas Zucker (ca. 1 TL) und ca. 100 g Dinkelvollkornmehl zu einem Vorteig rühren. Ca. 30 bis 30 Minuten an einem warmen Ort abgedeckt stehen lassen.

Dann die übrigen Zutaten – restliches Dinkelvollkornmehl, Weizen- und Lupinenmehl, Salz, Brotgewürz und Quark (zimmerwarm) – zugeben und den Teig kneten bzw. schlagen, bis er Blasen wirft. In der Küchenmaschine ca. 10 Minuten kräftig kneten lassen (Knethaken verwenden!).

In der Zwischenzeit die Möhren grob raspeln und zusammen mit den Sonnenblumenkernen unterkneten. Je nach Beschaffenheit des Teiges evtl. noch etwas lauwarmes Wasser zugeben und noch einmal weiterkneten.

Auf einer bemehlten Fläche per Hand noch einmal durchkneten, in eine gefettete und bemehlte Brotbackform geben. Dann an einem geschützten Ort abgedeckt noch einmal mindestens 30 Minuten gehen lassen. Anschließend im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen auf der unteren Schiene ca. 45 Minuten backen. Nach ca. 15 Minuten die Temperatur auf 175 Grad herunterstellen.

Eine Schale mit heißem Wasser im Backofen fördert den Backvorgang. Wenn die Oberfläche zu dunkel werden sollte, mit Alufolie abdecken.

Tipp: Die Sonnenblumenkerne können auch zum Abstreuen der Backform genutzt werden; sie haften dann außen an. Mit frischer Butter und Kräutersalz ist das Brot ein Gedicht.

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